DEiN SCHATZ WARTET AUF DiCH ..

Schatz

Der FrauenKraftKreis am 13.04.2019 liegt in sichtbarer Entfernung. Es sind noch 22 Tage bis dahin .. Wir werden an diesem zweiten Samstag im April (d)einen SCHATZ heben, wenn du bereit bist. Richtig – bald siehst du deinen Schatz!! Es geht an diesem Tag um ein urweibliches Steuerungsinstrument, welches sein Dasein meist verschüttet in unser aller Frauenleben fristet. Solange kümmerlich verschüttet, bis es, bis SiE wieder erweckt wird! Worum geht’s? Soviel sei verraten .. es geht um die WEiBLiCHE iNTUiTiON .. Wie diese starke, feinfühlige, oft gleichsam ‚hellseherisch anmutende‘ Kraft, die die Männer meistens nicht verstehen und  um die uns die Männer beneiden, uns auf unserem ureigenen Weg durch den Urwald des Lebens führen kann. Darum soll es gehen an dem Samstag. Dieses Thema greife ich auch in meinem heutigen Blogartikel auf. Los geht’s ..

Das GLÜCK liegt meistens auf der Straße. Im täglichen Leben. Wenn wir es uns zu eigen machen, das ‚LEBEN ZU LESEN‘. Verstehst, was ich meine? Wie gelingt es uns, das ‚Leben zu lesen‘? Und was ist unser ‚Schatz‘?

Als ich unlängst wieder eine etwas länger dauernde Zugfahrt in Deutschlands schönen Süden antrat, machte ich eine Bemerkung. Zugfahren entspannt mich und ich bekomme stets die besten Ideen, wenn ich dort für ein paar Stunden so ‚herumsitze‘, aus dem Fenster schaue und die wechselnden Landschaften an mir vorbeisausen lasse, ein kleines Nickerchen einlege, mir eine Erfrischung im BordBistro genehmige, ein nettes Schwätzchen halte mit (m)einem Mitreisenden .. Es passiert also vergleichsweise unheimlich viel, beim ’so Herumsitzen‘. Psychologische Studien kann ich auch anstellen, indem ich Leute beobachte und deren Reaktionen (meiner eigenen inklusive ..), wenn es der Beförderungs – Auftragnehmer,  die Bahn also, wiederholt nicht schafft, zeitpunktgenau das angepeilte Ziel zu erreichen. Nun ja, wir haben uns dran gewöhnt. Im richtigen Leben müssen wir ja auch damit rechnen, dass das Eine oder Andere dazwischenkommt, oder?

Bei der letzten Zugfahrt kam mir das Bild, dass man das Leben auf zwei Arten leben kann. Zum Einen bin ich GESTALTERiN, Akteurin meines eigenen Lebens. Oder ich setze mich in ‚den Zug des Lebens‘ und LASSE MiCH ZUM ZiEL bringen.

Ich muss gestehen, dass ich viele, viele Jahre meines Lebens damit zugebracht habe, eine MACHERiN zu sein nach dem ersten Model. Was hat es mir eingebracht? Eine Menge Arbeit, eine Menge gute, erfolgreich abgeschlosse Projekte, ja, kann ich sagen. ABER, auch eine Menge Streß, das Gefühl, diese oder jene Hochzeit möglicherweise übersehen zu haben,  auf der ich hätte auch noch tanzen können. Ich hatte sogar zu dem Thema – unbewusst – ein Bild gemalt: Ein Bild mit einem ‚geraden‘ Regenbogen. Regenbögen sind immer!! gebogen, wie der Name ja schon sagt! Bei uns installierte sich der geflügelte Ausspruch ‚Na, hast wieder versucht, den Regenbogen zu biegen‘, wenn ich eine Sache herbeizwingen wollte. Menschen mit Gestaltungsdrang sind sehr schaffenstüchtig und kreativ, aber oft auch sehr Burn – Out – anfällig. So war ich auch nicht gefeit davor. Vor Jahren.

Dann begann ein Umlernprozess. Ich fand den Gedanken viel faszinierender, mich vom Leben, das ja sowieso geschieht, überraschen und ‚bedienen, versorgen‘ zu lassen. Das klingt zunächst ziemlich passiv. Ist es aber gar nicht! Ich versuche es, zu erklären ..

Ein Kalenderspruch fasst das Prinzip sehr gut zusammen: GOTT REiCHT MiR DiE SiTUATiON HiN, AUF DiE iCH ZU ANTWORTEN HABE. – Martin Buber -. Indem ich die Gestaltungshoheit meines Lebens nicht selbst in der Hand halte oder an das ‚Universum‘ delegiere, sondern an eine höhere, mir wohl gesonnene, persönlich erfahrbare Instanz  – an Gottes Sohn höchstpersönlich zum Beispiel – abgeben darf, kann ich mich zunehmend entspannt zurücklehnen. Meine Eigenverantwortung dem Leben gegenüber habe ich damit nicht aus der Hand gegeben, einen lauen Lenz kann ich mir also nicht machen! Meine Verantwortung und mein Gestaltungsspielraum erwächst aus der Wahl, wie meine ANTWORT auf die Lebensangebote ausfällt. Auf welchem Fundament ich stehe und wen ich als spirituelle Kraft im Rücken habe. Meine iNTUiTiON ermöglicht es mir,  ob ich KAiROS bemerke und ihn schnell beim Schopfe packe, wenn er vorbeiläuft. Und was sich daraus wiederum ergibt .. Eine ganz andere Handlungs- und Ereignisspirale entwickelt sich .. In der Bibel wird von ‚vorbereiteten Werken‘ gesprochen, in die ich hineintreten darf. Und die ich auch ausfüllen kann, weil sie ja von Gott vorbereitet wurden – für mich höchstpersönlich!

Das Leben wird dadurch ungleich ‚bequemer‘. Aber manchmal auch aufregender, wenn das Leben Dinge vorbei schickt, auf die ich nie selbst gekommen wäre mit meiner Planerei. Ich weiß, die Art zu leben, kollidiert ein ums andere Mal mit dem Leben vieler Gestalter und Planer, die gern Termine 5 Wochen im Voraus vereinbaren. Mach ich zwar auch. Aber seltener, bzw. ich nehme mir die Freiheit, Termine umzuswitchen, wenn das Leben grad andere Ideen auf Lager hat und frei lässt. Das Leben ist nicht linear, sondern folgt eher der Chaostheorie ..

Was hilft mir dabei, die vielen Möglichkeiten auszusortieren? Meine iNTUiTiON, die Hand in Hand mit meinem Verstand (also KOPF) zusammenarbeitet. Meistens laufen wir ja doch kopfgesteuert durch den Alltag, oder? Darum soll es u.a. also in unserem FrauenKraftKreis am 13.04.2019 gehen.

Wir beschäftigen uns spielerisch mit Gestaltungselementen zu Fragen, wie: Welchen Stimmen vertraue ich in dieser lauten, unruhigen, von Angeboten überquellenden Welt? Wie bekomme ich (wieder) Zugang zu meiner iNTUiTiON? Wie ‚höre‘ ich, spüre ich in mich selbst hinein? Und – kann es sein, dass dies die Vorraussetzung ist, um Gottes Stimme wahrnehmen zu lernen?


♥ ♥ ♥ Also, wenn du noch nicht angemeldet sein solltest beim FrauenKraftKreis am 13.04.2019 von 10:00 – 15:00 Uhr, dann sichere dir einen von 5 restlichen Plätzen. Schreib eine Mail mit deinem Namen und deiner Postanschrift an frauenkraftkreis@gmx.de . Ungefähr eine Woche vor dem Seminar bekommst Du Post von uns mit den ersten Informationen.

Sei offen. Sei gespannt. Sei mutig .. ♥ ♥ ♥

 

 

 

 

#44 PETRA ZREiK

Petra Zreik #1

Was für eine LEBENSFREUDE und LEBENDiGKEiT strahlt aus diesem Bild! Findest Du nicht auch? Die Frau, die hier so ‚leuchtet‘ vor dem psychedelischen Hintergrund, den wir auf offener Straße passend  für unser Shooting entdeckt haben, ist PETRA ZREiK aus Halle/Westfalen. Petra trägt ihre schöne, graue Haarpracht aus Überzeugung in einem sehr interessant changierenden silbergrau. Sie ist sichtbar SiCHTBAR!! Starke Frau!

Petra hat ein weites Herz für OWL. Was ist OWL? Die EULE? Nein, heimische Insider wissen, OWL heißt OSTWESTFALEN. Diese Region befindet sich auf der geographischen Landkarte zwischen den Städten Dortmund und Hannover, direkt am schönen TEUTOBURGER WALD. Oberzentrum von OWL ist BiiiiiELEFELD, die Stadt, die es nicht gibt. Petra betreib seit 2012 die Plattform livinginowl. Unter dem Motto Was gibt es Schöneres, als gesehen, erkannt und geschätzt zu werden? stellt Petra Freiberufler, Kreative, ungewöhnliche Menschen, die Ungewöhnliches tun, vor und hat damit als Gründerin unglaublichen Erfolg. Sie sagt: livinginowl mag Menschen mit Mut und Kreativität, unterwegs in interessanten Branchen, gern auch abseits vom Mainstream, indes mit ganz viel Hintergrund. Menschen, die viel zu geben haben und ein Lichtblick für die anderen sind.‘ Das ist ein wunderbares Statement und eine wunderbare Mission, die ich gern teile.

Außerdem freut sich Petra bereits auf unseren FrauenKraftKreis, der am 13.04.2019 in BiELEFELD stattfinden wird. Wir vom FrauenKraftKreis – Team befinden uns in den letzten Vorbereitungssschleifen und wir können jetzt schon sagen, dass es ein kleiner, feiner, kraftvoller Kreis werden wird. Sichere Dir jetzt rechtzeitig einen Platz. Informationen + Anmeldung HiER.

UND – WER MEHR WiSSEN MÖCHTE ÜBER DEN STANDORT OWL, DER KLiCKE DOCH GANZ EiNFACH MAL HiER ..

ROTE LiPPEN #1

ROT

Gestern Abend saß ich zusammen mit einer lieben Freundin, die ich schon etliche Jahre kenne und wir sprudelten so vor uns hin! Wir sehen uns nicht sooo oft, dafür ist unser Austausch immer umso intensiver. Wir erzählten uns unser Leben, was wir in den letzten Jahren so getrieben haben und welche Erfahrungen wir so machen durften. So ganz nebenbei bekam ich beim Brainstorming gleich ganz viele neue Ideen für meinen Blog .. Hier ist die erste ..

Rote Lippen soll man küssen, denn zum Küssen sind sie da ..‘. Wer kennt diese Schnulze aus den 50er Jahren nicht?! Ich möchte jetzt nicht Schuld sein daran, dass du vermutlich den ganzen Tag einen Ohrwurm im Kopf hast, aber ich schreibe heute einmal über das ultimative weibliche Signal, das EVA aussenden kann. ROTE LiPPEN. Ja, genau. In Kombination mit SiLBERGRAUEN HAAREN natürlich!

Rot geschminkte Lippen leuchten aus dem Gesicht einer jeden EVA heraus. Sie sind auffällig, ein Versprechen, sie sind eine Verheissung. ROTE LiPPEN sind ein Statement und die Trägerin signalisiert, dass sie die weibliche Kraft besitzt, dieses Versprechen auch einzulösen. Meistens jedenfalls. Ein rot geschminkter Mund fällt auf. Bei Männern. Ist offensiv.  Ich erinnere mich an eine Szene aus dem Film ‚Der englische Patient‘ (ich glaube, es war der Film ..). Der verwundete Held bittet im Lazarett die Krankenschwester, zuschauen zu dürfen, wie sie sich die Lippen mit einem roten Lippenstift nachzieht. Eine berührende Szene, die Hoffnung ausstrahlt. Weibliche Schönheit bezaubert und hat etwas tröstliches.

Bei Frauen erzeugt der rote Mund ihrer Geschlechtsgenossinnen oft Neid. Warum eigentlich? Drückt er aus, dass die Rotmundige ‚potenziell erotischer‘ ist, als man selber? Vielleicht .. Das muss aber nicht sein. Denn jede von uns ist schön und es dient uns nicht, uns (gegenseitig) klein zu machen. Jede von uns darf leuchten .. Um diese Themen geht es übrigens auch in unserem FRAUENKRAFTKREiS am 13.04.2019. Sichere Dir jetzt einen Platz und komme mit anderen Frauen in deine weibliche Kraft.

Lange Rede, kurzer Sinn! Ich möchte uns SiLBERGRAUMETALLiCS ermutigen zu mehr ROT in unserem Leben. ROT ist kraftvoll und es sieht einfach umwerfend aus zu unseren weißen oder grauen Haaren. Lass dich inspirieren von dieser unvergleichlichen Power dieser Farbe. Um dich an ROT zu gewöhnen oder dich zu motivieren – HiER und HiER geht es zu ganz viel ROT ..

ROTE LiPPEN SCHMiNKEN – SO GEHT’S Ein Rot geschminkter Mund muss – wie könnte es anders sein – perfekt sein. Er ist ein Hingucker und da darf nix schiefgehen. Hier (m)eine kurze Anleitung ..

♥ ♥ ♥ Ich persönlich gebe die leichte Foundation, die ich im Gesicht auftrage, auch über die Lippen und pudere den kurz Mund ab. So haftet die Lippenstiftfarbe später besser und der Farbton, der aufgetragen wird, bekommt eine neutrale Unterlage. Die Lippenkontur wird mit einem Konturenstift in Lippenstiftfarbe nachgezogen. Das definiert die Form der Lippen, der Amorbogen wird somit schön betont und  der Stift begrenzt die Farbe und schützt vor dem möglichen ‚Auslaufen‘ der Farbe in eventuell vorhandene Lippenfältchen. Das ist zu vermeiden, sieht etwas ‚unsauber‘ aus. So vorbereitet geht es nun an’s Ausmalen der Lippen mit dem Lippenstift oder dem Lippenpinsel. Unterwegs ziehe ich die Lippen mit dem Lippenstift nach, zu Hause nehme ich den Pinsel, weil der Farbauftrag gleichmäßiger wird. Kurz den ersten Farbüberschuß entfernen, mit den Lippen ein Kleenex ‚küssen‘, dann nochmal zart drüber mit der Farbe. That’s it – fertig!

Wer mag, gibt noch etwas hellen Glanz über den Amorbogen auf das Philtrum (das ist die Einbuchtung in der Mitte der Oberlippe). Ich persönlich liebe momentan matte Lippenstifte, weil die besonders gut haften. Und – die Lippen werden meiner Erfahrung nach voller, wenn sie oft und leidenschaftlich geküsst werden – siehe eingangs der Song aus den 50ern .. Also nix mit Botox oder so .. Also, meine Damen, nur Mut .. vielleicht kommt dann auch ein chicer Boy im Autobus daher und küsst uns auf unsere roten Lippen ..

Liebe SABiNE, Dir herzlichen Dank für Deine Inspiration! Du bist ein munterer, wuscheliger Juwel in der Landschaft und du leuchtest mit deiner besonderen Art genau da, wo es düster ist. Nicht jeder versteht es – aber für jeden ist es auch nicht .. Nur für die, für die es sein soll. So ist das. Schön bist du!! Und schön, dass es dich gibt!

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(c) SABiNE W. aus BiELEFELD

DANK.BAR

Ich kugel

♥ ♥ DANKBAR .. blicke ich auf ein ereignisreiches Jahr 2018 zurück, das in diesen Tagen in die Zielgerade einbiegt, sich mit vielen, vorweihnachtlichen Lichtern und Märkten schmückt.

♥ ♥ Ich bedanke mich bei nahezu 4.000 Leserinnen und Lesern, die in den vergangenen Monaten DAS lesen wollten, was ich hier schreibenderweise so von mir gegeben habe.

♥ ♥ Ich bedanke mich bei den bis vor kurzem für mich wildfremden 11 Frauen und 2 Männern, die mir in diesem Jahr Model gestanden haben für diesen Blog und die ich hier an Ort und Stelle veröffentlichen durfte. Ich bin immer begeistert über die Liebenswürdigkeit und Offenheit derjenigen, die ich auf der Strasse anspreche und die sich – aus reinem Idealismus, unentgeltlich, immer hier, jetzt und gleich – für dieses Projekt zur Verfügung stellen!!

♥ ♥ Ich bedanke mich für die vielen, positiven, ermutigenden Zuschriften, kreativen Anregungen und die konstruktive Kritik einer munteren Leserschar. Ich schreibe gern und ich erfreue die Menschheit sehr gern mit meinen Bildern, auf denen ich zeige, wie ich die Welt sehe. Und ich freu mich, wenn ich diese Freude mit Euch teilen kann.

♥ ♥ Und nicht zuletzt bedanke ich mich auch bei denen, die mich in diesem Jahr in besonderer Weise herausgefordert haben. Ich liebe Herausforderungen – auf neudeutsch: Challenges – ich (versuche) sie nicht persönlich zu nehmen und ich sehe sie auf meine Weise immer positiv, als Reflektions- und Lernschleifen, Resilienztrainer. Ohne Schatten kein Licht. Und – PER ASPERA AD ASTRA.

Themen für 2019 gibt es genug – aber jetzt gehe ich in die Winterpause, um mich in Ruhe einzustimmen auf den schönsten Geburtstag aller Zeitalter. Den Geburtstag von JESUS CHRiSTUS, dem Gott, der HiMMEL und ERDE verbunden hat mit Seinem Leben hier auf diesem Planeten.

ICH VERABSCHiEDE MiCH VON ALLEN LESERiNNEN UND LESERN FÜR DiESES JAHR MiT DEM TRAUM, DEN iCH ZU ANFANG DiESES JAHRES HATTE. ERiNNERT iHR EUCH?
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Der Traum: Ich befand mich im Keller unseres Hauses und ich inspizierte eine Reihe von schönen Bildern, die an der Wand lehnten. Ich bewunderte gerade ein Gemälde mit einem silbernen Engel, da spürte ich eine Hand auf meiner Schulter. Unser Pastor begrüßte mich sehr freundlich und ging an mir vorüber. Ich dachte verwundert: ‚Heiner?? Was machst Du in unserm Keller?‘ 
Dann befand ich mich draußen auf einer Wiese in Gesellschaft von vielen, vielen Menschen. In bekannte und unbekannte Gesichter schaute ich. Alle Menschen waren mir ausnahmslos positiv zugetan. Jeder hatte etwas für mich. Ein Bild, ein gutes Wort, einen Tipp, der mir weiterhalf. Es bildete sich dadurch eine Kette von Ereignissen, die mich total in’s Staunen versetzte. Ich freute mich unbändig!!
Alle meine Baustellen im Leben wurden dadurch nach und nach gelöst. Ich brauchte nichts dazu zu tun. Ausser – mein Leben zu leben! WOW!! Was für eine Erleichterung .. ‚Alles wird klappen!‘
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Dieser Traum hat mich während der letzten 11 Monate begleitet. Zu Beginn des Jahres noch recht unsicher, begann ich aber immer mehr der Aufforderung dieses Traumes glauben zu schenken. VERTRAUE DEM LEBEN. ALLES WiRD KLAPPEN.
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Und es hat so vieles geklappt!! Und es waren so viele, tolle Überraschungen dabei. DANKE!!
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IN ALLEN FÄLLEN MUSS DAS TUN, UM GUT GETAN ZU SEiN, NiCHTS ANDERES ALS DER BLOSSE, UNBEWUSSTE AUSFLUSS DES SEiNS SEiN.
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Das üben wir mal .. Tschüß, eine gesegnete Zeit für Euch, lasst euch überraschen, was alles so klappen wird – bis nächstes Jahr!
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Mit silbergrauen Grüßen,
Birgit
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kreuz

#38 MONiKA HEBER – KNOBLOCH

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(c) PRiVAT

Das ist Moni. Monika Heber – Knobloch. Meine achtsame Feldenkrais – Lehrerin, kreative Improvisationstanz – Inspirateurin, intuitive In’s – GeSpür – Bringerin, sensitive Gesprächspartnerin, visionäre Projekte – Ersinnerin + Realisiererin .. und noch viel mehr!

Kennenlernen durfte ich Moni vor ca. 5 Jahren. Projekttechnisch ’schaffte‘ ich in Sindelfingen bei dem schwäbischen Weltkonzern, der die Automobile mit dem Stern herstellt. Eine damalige Arbeitskollegin erzählte mir von der Schule für Musik Tanz und Theater, da ich bewegungstechnisch nach Ausgleich zu der einseitigen Kopf- und Tastaturtätigkeit suchte. Ihr Tipp war goldwert .. Ich durfte ungefähr zwei Jahre zusammen mit einigen anderen tollen Frauen unter der Leitung von Moni in der Feldenkrais- und Tanzklasse mittun und viele neue (Körper-) Erfahrungen machen.

Damals war die Haarfarbe von Moni noch hennarot! Beeindruckend! Als sie mich mit meinen weißen Haare sah und wir uns so ein bißchen austauschten, beschloß sie, das Färben sein zu lassen .. (Hier hatte ich diesen Prozess bereits beschrieben). Sie scherte sich nicht um den Ansatz und langsam kam eine wunderbare Grau – Melange auf ihrem Kopf zum Vorschein. Leider ereilte mich ein Projektruf nach Niedersachsen an den Mittellandkanal zu einem anderen Automobilhersteller, wo ich dann den Beginn der unsäglichen Dieselaffäre miterleben durfte (also, ich war’s nicht!!!) und ich verließ das Schwabenland, bevor ich Moni in voller Schönheit und naturhaarfarben bewundern durfte. Das habe ich jetzt vor ein paar Tagen nachholen können. Und – das Ergebnis ist beeindruckend schön! Seht selbst!!

Damit Ihr eine Idee bekommt, was wir beim Tanzen gemacht haben, hier eine kurze Beschreibung ..

♥ FELDENKRAIS und TANZ Sorgfältig ausgewählte Musik lädt ein, angeleitete Themen aus den Bereichen Rhythmus/Zeit/Raum, Zufall/Vorhersehbares, Chaos/Ordnung zu tanzen. Eine Selbsterforschung und Erfahrung ohne jeden Erfolgsdruck. Im Tanz Erdung spüren, sich verankern, verwurzeln, Körperachsen verlassen und Ungleichgewicht suchen, Risiko erleben und damit umgehen. Assoziationen und innere Bilder in Bewegung ausdrücken. Allein, zu zweit oder in der Kleingruppe Bewusstes Bewegen“ und Tanz verschmelzen so auf natürliche Weise ineinander, ermöglichen Verstand und Körper, sich zu treffen und neue Wege zu gehen.

♥ BEWEGUNGSLEHRE nach FELDENKRAIS Unter Anleitung, in Ruhe und mit Leichtigkeit werden in Feldenkraislektionen eigene Bewegungsmöglichkeiten erspürt, erforscht und erweitert. Feldenkrais ist eine ruhige und sanfte Methode, die überwiegend am Boden stattfindet. Sie ermöglicht den Abbau von Spannungen, fördert die Bewegungsfreiheit und entspannt nachhaltig.

Der TANZ des Lebens

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(c) Birgit Annette Scholz 2018

Die besten Ideen entstehen bekanntlich am Küchentisch (und/oder haben auf einer Serviette Platz). Bei einem leckeren Gemüsegericht bei uns zu Haus erzählte mir Johannes Möller (Bild unten, der Mann mit der Trompete), dass er ab und zu an ungewöhnlichen Orten mit seinen Musikinstrumenten ‚töne‘. Es geht ihm nicht darum, bekannte Melodien zu spielen, sondern vielmehr darum, das Instrument als Ausdrucksmittel von Gefühlen, Stimmungslagen einzusetzen und damit einen transzendenten Klangkörper aus Tönen entstehen zu lassen, der durch seine Schwingung wiederum mit dem musizierenden Menschen resoniert. Ein faszinierendes Wechselspiel, das durch mit – tönende andere Menschen, die er immer wieder dazu einlädt,  potenziert wird. Als ich hörte, was er da veranstaltete, war ich sofort Feuer und Flamme ..

Vor ein paar Tagen hatte ich nun die Gelegenheit, mit Johannes und dem TonKünstler Helmut Krah eine private Klang//Tanz//Performance aufzuführen. Ort des Geschehens war das bekannte Museum MARTa in Herford. Zuschauer gab es keine. Wir waren allein mit uns, mit den Tönen, mit den Bewegungen, mit der Kunst .. es war atemberaubend!

Ich hatte meine Trommel dabei, meine Flaggen – und meine Stimme. Ach ja, und meine Kamera. Aber ich habe kein einziges Foto geschossen (bis auf ein paar wenige mit dem iPhone ..), denn ich war zu fasziniert vom Mittun, als dass ich Zeit mit dem Beobachten verschwenden wollte. Wir legten los mit der Improvisation und es entstand etwas einmaliges, einzigartiges, nicht wiederholbares – geboren aus dem Moment des Jetzt, hervorgerufen von drei Individuen, die aufeinandertrafen und sich in der jedem eigenen Individualität auf Augenhöhe begegneten. Jeder einzelne ‚verschmolz‘ mit seinem Instrument, führte, reagierte, be – antwortete die Töne des anderen, übersetzte die Töne in Bewegungen und ein erlebbares Kunstwerk entstand, das nicht konservierbar war, aber gerade dadurch seinen Zauber und Reiz erhielt.

Unsere gemeinsame Performance war einzigartig, die Energie floss. Obwohl wir das erste Mal in dieser Art aufeinander trafen, befanden wir uns größtenteils im Flow. Ich  bemerkte lediglich, dass ich an meiner Kondition arbeiten könnte. Energetisch jedoch war ich ‚high‘ nach den drei Stunden Körperarbeit. Uns dreien ging es sehr gut!

Was war geschehen? Jeder trug mit ’seiner‘ Persönlichkeit, seiner Originalität etwas zum Gelingen des Ganzen bei. Niemand heischte um Anerkennung, tat etwas, um Aufmerksamkeit zu bekommen. Das war entspannend und bereichernd. Jeder zeigte sich, wie er war, konnte ausprobieren, legte los, ohne ‚Deckung‘ .. Zeigte sich in seiner ganzen Pracht und Macht.

Das folgende Gedicht, das ich vor etlichen Jahren entdeckte, fiel mir dazu ein ..

UNSERE GRÖSSTE ANGST
Unsere größte Angst ist nicht, unzulänglich zu sein.
Unsere größte Angst ist, grenzenlos mächtig zu sein.
Unser Licht, nicht unsere Dunkelheit, ängstigt uns am meisten.
Wir fragen uns: Wer bin ich denn, dass ich so brillant sein soll?
Aber wer bist du, es nicht zu sein?
Du bist ein Kind Gottes.
Es dient der Welt nicht, wenn du dich klein machst.
Sich klein zu machen, nur damit sich andere um dich herum nicht unsicher fühlen,
hat nichts Erleuchtetes.
Wir wurden geboren, um die Herrlichkeit Gottes, der in uns ist, zu manifestieren.
Er ist nicht nur in einigen von uns, er ist in jedem Einzelnen.
Und wenn wir unser Licht scheinen lassen,
geben wir damit unbewusst anderen die Erlaubnis, es auch zu tun.
Wenn wir von unserer eigenen Angst befreit sind,
befreit unsere Gegenwart automatisch die anderen.   

– Marianne Williamson –

FAZIT des TAGES: Sei ein Original! ( .. mit grauen oder weißen Haaren!!) Originale fragen nicht, ob sie ein Original sein dürfen – sie sind es einfach! Und das hat nichts mit Arroganz zu tun, sondern mit Würde, Freude am Da – Sein und am So – Sein .. Tanz DEiNEN Tanz im Leben und bereichere damit die gesamte Performance. Du darfst es, Du musst niemanden um Erlaubnis fragen – nein, Du sollst es sogar!

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(c) Birgit Annette Scholz _ Johannes Möller + Helmut Krah

 

Der kleine DiAMANT auf dem Weg in die Freiheit ..

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Es war einmal ein kleiner, feiner, funkelnder Diamant. Er war von bezaubernder Gestalt, von lupenreiner Qualität, er besaß einen Schliff, der darauf schließen ließ, dass ein begnadeter Künstler ihn liebevoll und sehr akribisch behandelt hatte. Damit er funkelte und strahlte.  Der kleine Diamant war von unschätzbarem Wert, denn er hatte das bestimmte ‚Feuer‘ in sich, das jeden Edelstein zu einem ‚edlen Stein‘ macht.

Der kleine Diamant war sich seiner eigenen Schönheit jedoch nicht wirklich bewusst. Denn er steckte schon seit Urzeiten in einem ‚Goldenen Käfig‘. Dieser Käfig hing zwar in angenehmer Umgebung, inmitten des Schatten spendenden Blätterwerks grüner Bäume in der Sonne, dort funkelte und glitzerte der Diamant. Aber seine Aussicht war begrenzt durch die goldenen Gitterstäbe. ‚Naja‘, sagte sich der kleine Diamant, ‚die Stäbe meines Käfigs sind aus purem Gold, das ist ein wertvolles Material! Nicht jeder besitzt schon einen Goldenen Käfig!‘. Aber das Herz des kleinen Diamants war nicht wirklich glücklich. Und seine volle Strahlkraft konnte er so auch nicht wirklich entwickeln. Denn durch den Käfig um ihn herum war es schwierig, ihn zu putzen und zu polieren. Man kam einfach nicht an ihn ran!

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Dieses unglückliche Herz des traurigen, kleinen Diamanten wurde von einer guten Fee bemerkt. ‚Oh, ich kann es nicht mit ansehen, wie dieser kleine, wertvolle Diamant so stumpf in dem Goldenen Käfig herumhängt. Was für eine Verschwendung von Potential!? Ein Diamant ist ein Solitär! Er gehört, wenn überhaupt, in eine Goldene Fassung, aber nicht in einen Goldenen Käfig!‘. Die gute Fee hatte das Problem erkannt und zufällig hatte sie ein passendes Werkzeug dabei, um die goldenen Gitterstäbe auseinanderzubiegen.

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So wurde der kleine Diamant befreit. Das war beileibe kein schneller und einfacher, auch kein schmerzloser Prozess. Aber nach und nach wurde die Öffnung des Käfigs größer und größer – und plötzlich war sie weit genug, dass der Diamant durch das Loch im Goldenen Käfig einfach hindurchpurzeln konnte! ‚Bin ich jetzt frei??‘, fragte der kleine Diamant zaghaft. Die gute Fee schmunzelte, wusch den Diamanten mit kristallkarem Wasser, trocknete ihn liebevoll ab und polierte ihn zum Schluß, dass er nicht nur funkelte, sondern sogar Funken sprühte in allen Farben des Regenbogens. ‚Ja, kleiner Diamant‘, sagte die gute Fee. ‚Du verkörperst nun das, was dein Schöpfer in dir schon immer gesehen hat.‘ Nun lag der kleine Diamant klar und rein in der Sonne. Und durfte sein, was er schon immer war …

Es war einmal ein kleiner, feiner, funkelnder Diamant. Er war von bezaubernder Gestalt, von lupenreiner Qualität, er besaß einen Schliff, der darauf schließen ließ, dass ein begnadeter Künstler ihn liebevoll und sehr akribisch behandelt hatte. Damit er funkelte und strahlte.  Der kleine Diamant war von unschätzbarem Wert, denn er hatte das ‚FEUER GOTTES‘ in sich, das EWiG ist und das jeden Edelstein zu einem ‚edlen Stein‘ macht. 

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‚Fürchte Dich nicht! Ich habe dich ERLÖST. Ich habe dich bei deinem Namen gerufen. Du bist mein. Wo du auch hingehst, ich bin bei dir. Was auch geschieht, ich lasse dich nicht allein.‘ Das spricht Gott, der Schöpfer des Himmels und der Erde zu einem Jeden, der sich danach sehnt und iHM vertraut. [Die Bibel, Jesaja 43:1ff]

Wie oft bemerken wir gar nicht, dass wir selbst in einem Goldenen Käfig stecken aus Angst, alten Glaubenssätzen, verletzten Emotionen, Vorstellungen, wie etwas zu sein hätte, Interpretationen, Emotionsblasen .. Wie oft werden wir aber auch von anderen in einen golden Käfig gesteckt und bemerken lange Zeit das Muster nicht, fühlen uns nur irgendwie unwohl und eingesperrt. – Oder wie oft stecken wir andere in eben diesen Goldenen Käfig, indem wir unsichtbare Erwartungen an sie stellen, kontrollieren, subtil manipulieren ..

Es braucht Aufmerksamkeit, einen klaren Geist und eine stabile Mitte, einen liebevollen Umgang mit uns selbst, um die Gitterstäbe zu erkennen, zu benennen und auseinander zu biegen [biegen zu lassen]. Manchmal kommt die Unterstützung in Form einer guten Fee, die manchmal eine liebe [Spiegel-] Person sein kann, aber auch der Heilige Geist ‚als bester Coach wo gibt‘ ist eine unübertroffene Hilfe.

Viel Spaß mit diesem kleinen Märchen – und viel Spaß beim Funkeln ..

PS: Diese Geschichte ist mir eingefallen, als ich das Glasprisma in dem ‚Goldenen Käfig’ sah. Der Text sowie die Fotos stehen unter meinem Copyright, dürfen aber gern kopiert werden. Bitte gebt mir eine kurze Nachricht, wenn Ihr den Text oder die Fotos verwendet. Dankeschön.

GOOD DAYS AHEAD

good

Was einem so manchmal im Leben entgegen kommt .. Gestern Nachmittag verließ ich in hoffnungsfroher, inspirierter Stimmung die Praxis meiner Heilpraktikerin, mit der ich eine aktuelle Problematik durchgesprochen hatte. Noch ein bisschen ratlos und in Gedanken versunken, wie ich nun die Theorie in die Praxis umsetzen sollte/könnte/dürfte, lief mir ein offensichtlich Obdachloser über den Weg, der gerade gutgelaunt Gedöns, welches er hoffte zu Geld machen zu können aus einer Hecke eines Vorgartens einsammelte. Mir fiel sein knallgelbes Shirt auf mit dieser mutmachenden Botschaft. GOOD DAYS AHEAD – was soviel heißt wie GUTE TAGE IM ANMARSCH.

Na, das war doch eine gute Verheißung, die ich grad gut gebrauchen konnte!! Ich sprach ihn an und für ein paar Euros durfte ich sein Shirt fotografieren. Er verriet mir dass er ‚Michael‘ heißt. Erzengel Michael, der mit dem Drachen gekämpft und ihn besiegt hatte, fiel mit dazu ein. Dieser ‚Michael der Straße‘ kämpft täglich (auf einer anderen Ebene als ich) um sein Überleben. Er wusst erstaunlich viel über das spanische Königshaus zu berichten, als wir gemeinsam die Konterfeis auf den Euromünzen versuchten zuzuordnen (es handelte sich um König Phillipe und Exkönig Carlos) und danach wies Michael sich als ausgewiesener Kenner der Formel 1 –  Szene um seinen Namensvetter ‚Michael Schumacher‘ aus, dessen Karriere er fast auswendig aufsagen konnte. Respekt!

GOOD DAYS AHEADes schlummern mehr Möglichkeiten und Begegnungen in jedem neuen Tag, als wir vermuten. Augen auf und Herz voran! Neuer Tag, ich komme!!

EMBRACE

Ich poste heute schon wieder .. weil ich gestern von einer Therapeutenkollegin einen Newsletter bekam mit dem Hinweis, den ich gleich an Euch weitergeben möchte.

Auf ARTE in der Mediathek findet Ihr den Film EMBRACE – DU BIST SCHÖN, der nur noch bis zum 17.04.2018 dort freigeschaltet ist.

„In ihrem Dokumentarfilm „Embrace – Du bist schön“ begibt sich die australische Fotografin Taryn Brumfitt auf eine Reise um den Globus, um herauszufinden, warum so viele Frauen ihren Körper nicht so mögen, wie er ist. Sie trifft auf Frauen, die ihre ganz eigenen Erfahrungen mit Bodyshaming und Körperwahrnehmung haben. Der Film inspiriert und verändert die Denkweise über uns und unsere Körper. Taryns Botschaft lautet: Liebe deinen Körper wie er ist, er ist der einzige, den Du hast!„.

Vielleicht habt Ihr am heutigen Sonntag ja noch nichts vor, vielleicht regnet es bei Euch und das Sofa mit der Kuscheldecke lädt ein zum Film gucken oder EMBRACE ist Kontrastprogramm zum all – Sonntag – abendlichen TATORT im ERSTEN .. Wie auch immer. Ich werde die Gelegenheit nutzen und mir den Film anschauen. Weil, das Thema SELBSTWERT, GUTES KÖRPERGEFÜHL ist ein ewig weibliches. Auch bei mir. Weil ich eine Frau bin. – Viel Spaß und gute Erkenntnisse und Gespürserlebnissse wünsch ich Euch! Lieben Sonntagsgruß – BiRGiT

♥♥ Verschwende keinen Tag damit, Krieg gegen Deinen Körper zu führen. Umarme ihn einfach .. ♥♥

 

LASS DEiN SELBSTBEWUSSTSEiN STRAHLEN

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Liebe Schwestern,

die Ihr das gleiche wunderbare weibliche Geschlecht mit mir teilt, egal, wie alt Ihr seid, wo immer Ihr auch wohnt auf diesem wunderschönen Planeten, ob Ihr dick, dünn, flachbrüstig oder vollbusig seid, grauhaarig oder knallorange, gerade an-Euch-selbst-zweifelnd oder strotzend vor Kraft. Ihr, meine Schwestern – nehmt Euch Zeit und schaut Euch dieses Video an. Ich hab es von meiner lieben Schwester Britta bekommen heute Mittag und ich muss die Botschaft sogleich mit Euch teilen.

LiEBE BEGiNNT, WENN DU DiCH SELBST LiEBST.

Und JA, wir haben allen Grund dazu, uns selbst zu lieben, weil wir wunderbar gemacht sind. Geben wir uns gegenseitig Unterstützung, anstatt Konkurrentinnen zu sein. Seien wir mutig und stehen – zu uns selbst!! All right, Ladies! Ich freue mich, wenn Ihr diese Botschaft teilt mit Euren Schwestern, Freundinnen, Müttern, Töchtern … ach, allen Frauen groß oder klein, die Ihr kennt! Und, ich freue mich, wenn Ihr mir schreibt, was Ihr zu dem Thema ‚Selbstvertrauen‘ denkt ..

Lieben Gruß – Eure BiRGiT

 ♥♥♥ HiER KLiCKEN ♥♥♥♥

ÖFFNET EUER HERZ auch für diese, sehr berührende Botschaft .. SCHÖPFERGEDANKEN ..

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(Bevor Fragen aufkommen – ich bekomme selbstvertändlich keine Provision von Mary Kay, dass ich diesen Link poste. Ich bin nicht käuflich, ich finde die Botschaft einfach gut.).