Auf ein Neues – 2020!

 

2020 gold

‚iCH GLAUBE – HiLF MEiNEM UNGLAUBEN!!‘

Ich begrüße dich mit einer kleinen, wahren Geschichte zum Jahresanfang – passend zur Losung für das neue Jahr.

Als ob wir über die Weihnachtsfeiertage nicht schon genug und ausgiebigst geschlemmt hätten, durften wir am vergangenen Silvesterabend ein formidables 7 – Gänge – Menue genießen. Wir versammelten uns gegen 19:00 h an der langen, festlich gedeckten Tafel des kleinsten, deutschen orthodoxen Benediktinerklosters in Eisbergen. Idyllisch an der Weser gelegen, befindet sich die alte Uniformfabrik, in der das Kloster vor 11 Jahren Herberge fand, ca. 50 km von unserem Wohnort in Bielefeld entfernt. Wir wurden freundlichst begrüßt und warmherzig empfangen von (den Kölsche Jong) Abt Thomas und Pater Phillip, der das lukullische Mahl – wie jedes Jahr – liebevoll und mit großer Kreativität zubereitete. Wir waren eine kleine, feine Tischgesellschaft und degustierten uns über diverse Vorspeisen, eine exquisite Suppe, zur marinierten Wildschweinkeule an Pommes Dauphine mit blanchierten Bohnen im Speckmantel. Zwischendurch erfrischte ein halbgefrorenes Limettensorbet unsere Gaumen. Den krönenden Abschluß – kurz vor Mitternacht, perfektes Timing – gab das Maronenparfait an Sharoncarpacchio mit Mandelstaub und ein frisch gebackener Schokoladen – Rotweinkuchen, den ich beisteuern durfte. Eine gute Tasse Kaffee und die Havannazigarren durften natürlich nicht fehlen. Hach, wat ging et uns jooot!

Als wir uns so kurz nach 2:00 h morgens auf den Heimweg machten, trat ich vor die Türe und war etwas überrascht – die anfangs klare Nacht hatte sich gewandelt. Es war leicht diesig. Feinstaubalarm durch die Böllerei, vermutete ich. Weit gefehlt! Als wir unser Auto vom Hof bewegten, sahen wir die Hand vor Augen nicht. Nebel. So einen dichten Nebel hatte ich in meinem ganzen Leben noch nicht erlebt! Kurz hinter den Scheinwerfern unseres Autos war Schluß mit lustig. Wir verabschiedeten uns herzlich mit vielen Segenswünschen für das neuangebrochene Jahr von unseren Gastgebern und tuckerten ’nach Gehör‘ über die Landstraße gen Bielefeld. Wir wussten ungefähr, wo es lang ging und sahen aber – nichts! Zum Glück waren wir guter Stimmung, nicht hungrig, im Auto hatte ich (immer!!) eine Decke und Kissen (zum eventuellen Übernachten auf freier Strecke), der Tank meines Autos war gefüllt – der Akku meines Handys ebenfalls. Ja, genau – das war’s doch! Warum bin ich nicht eher drauf gekommen!! Ich aktivierte mein Navi und wir ließen uns per Satelit durch die dicke Suppe zur Autobahn führen.

Ich war sehr froh, dass ich nicht allein im Auto saß, dass mein Mann sicher das Auto beherrschte und sich durch nichts beirren ließ. Und ich war froh, dass ich die Route, die wir fahren mussten, um die richtigen Abzweigungen nicht zu verpassen, auf dem Display meines Handys angezeigt bekam. Wir tasteten uns die knapp 50 km bis Bielefeld durch die Nacht. Der Nebel lichtete sich auch nicht, als wir die A2 Richtung Dortmund erreichten. Aber da waren wir ja nicht mehr allein, andere Scheinwerfer tauchten auf und ich fühlte mich sicherer.

Als ich meinem Bruderherz heute Abend von unserer morgendlichen Dunkel – Odyssee berichtete, kam mir der Gedanke: Dieses nebulöse Abenteuer hatte was, und zwar eine Bedeutung. Wir waren in unserem Auto sicher. Zwar umgeben von einer dicken, weißen Watte, wir sahen nix, hatten aber alles, was wir brauchten. Wir waren zu zweit. Vor allem – wir wurden durch das Navi geleitet. Wir waren also ‚zu dritt‘. Und so fanden wir sicher den Weg nach Haus.

Ich musste an die Jahreslosung denken, die in der Bibel im Markusevangelium im 9. kapitel, Vers 24 zu finden ist.  iCH GLAUBE – HiLF MEiNEM UNGLAUBEN. Der Kontext dort ist zwar ein anderer, aber das macht für das Prinzip nix. Zu glauben, dass Gott mich auf Schritt und Tritt begleitet und sicher durch den ‚Nebel des Alltags‘ führt, ist immer ein Risiko. Es ist aber ein Risiko, das für mich (und dich) immer gut  ausgeht. Das haben Risiken nicht immer so an sich. Bei Gott aber schon! Auch wenn mein Glauben in den 366 nächsten Tagen mal zu schwächeln droht – weil der Nebel arg zu dick wird – auch dann habe ich eine Adresse für meinen Unglauben. Gott!  Er wird mich (und dich, wenn du ihn darum bittest) sicher führen. Mit sanfter Stimme. Wir müssen bloss die richtige Frequenz einstellen – und wir hören seine Stimme. Das geht. Auch heute noch. Wirklich.

Probiers aus in 2020. Ich wünsche dir sichere 366 Tage mit dem ‚himmlischen Navi‘, das dich sicher ans ewige Ziel bringen wird. Guten Start in’s neue Jahr und reichen Segen!

2020 goldc

 

 

 

 

Worauf es ankommt

 

 

liebe

Und schwups – ehe wir uns versehen, Weihnachten steht wieder vor der Tür ..

Ich wünsche allen Leserinnen und Lesern ein friedliches, im Herzen frohes Weihnachtsfest und ein glückliches, mit Liebe angefülltes Jahr 2020.

Herzliche, silbergraue Grüße, Birgit Annette Scholz

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Veränderungen managen

ChANGE #1

Wir leben in einer Zeit der rasend schnell voranschreitenden Veränderungen, schon aufgefallen? Mit Sicherheit erzähle ich dir jetzt nix Neues. Change – Prozess heisst das auf neudeutsch. Zu den äußerlich stattfindenden Veränderungen, kommen die persönlich eingeleiteten ‚Change – Prozesse‘. Ein neuer Haarschnitt – von lang auf kurz, wie bei mir vor einigen Wochen – ist da eher ein kleiner Klacks (allerdings mit beachtlicher Wirkung). Vor einigen Tagen traf ich mich mit etlichen FührungskräfteFrauen aus Ostwestfalen zu einem Netzwerktreffen. Wir waren zu Gast in einem Bielefelder Unternehmen, das weltweit Lösungen für Fenster herstellt und vertreibt. Während des interessanten Vortrags zum Thema ‚Vereinbarkeit von Frau und Beruf‘  fiel das Stichwort VUKAWELT. Schon gehört, den Begriff? Ehrlich gesagt wusste ich bis dato nicht, dass es für das, was in der Welt momentan abgeht, einen Begriff gibt, obwohl ich vor 4 Jahren bereits agile Projekte gemanagt habe. Ich zitiere mal:

„In dieser VUKAWELT gibt es keine festen Regeln, keine Gewissheiten und klar zu erkennenden Zusammenhänge mehr: Alles ist möglich – sogar dessen Gegenteil. Und gleich darauf schon wieder etwas ganz anderes!“ (c) Torsten G. Scheller

So ist es. Das ist die Realität, in der wir momentan leben. Auf allen Kanälen.

Wir Führungsfrauen diskutierten also das Thema. Wer nicht auf dem Baum schläft, sollte heute agil sein. Lebenslanges Lernen ist eine aktuelle Grundvoraussetzung (find ich zB super, da ich von Natur aus wissbegierig bin). Nur – wenn ich im Außen in einem rasenden Thempo mit ständig neuen Sachen, Ideen, Rahmenbedingungen etc konfrontiert bin und ich im Innen ebenso agil darauf reagiern muss, ja drehe ich dann nicht ständig und komplett im Hamsterrad??!! Puhhhhh und ein kräftiges Uffff. Burnout lässt grüßen.

Was brauchen wir in solch einer agilen Welt? Wir brauchen – ganz einfach – eine gewisse Orientierungs- und Selbststeuerungskompetenz.

Was ist gemeint damit? Es ist nicht gemeint, seinem bisherigen Doing einen neuen Anstrich zu verpassen und das Ganze dann ‚agil‘ zu taufen. Nee, so einfach geht das nicht!! Der agile Gedanke ist nicht uncool. Projekte auf eine agile Weise zu managen ist taff und macht Spaß!! (Und ganz ehrlich,  soooo neu ist diese agile Idee ja nun auch nicht. Auf welche Weise manag(t)en wir Frauen und Mütter jahrzehntelang, ach was, generationenlang als gewiefte, mit Sachverstand und Empathie ausgestattete Projektleiterinnen unsere Familienunternehmen, wenn nicht auf die AGiLE Weise??!!). Der Unterschied zu früher ist, dass die Geschwindigkeit im Aussen ständig zunimmt. Wir Menschen produzieren den Wandel und kommen nicht mehr hinterher.

Was braucht es also, um zu leben und nicht nur um zu über – leben? Wenn nicht neue Fertigkeiten, dann vlt ein neues Bewusstsein dessen, wer wir sind und was wir (schon) an Board haben.

Wir brauchen – ganz sicher – einen SELBST – STAND. Und zwar einen richtig sicheren Selbststand. Mit einer Verankerung tief in der Erde. Instinkt, Werte und Tradition sind da Stichworte. Aber ebenso wichtig ist die Öffnung für den ‚Himmel‘. Intuition und Spiritualität ist gefragt, um leicht zu agieren.  Um selbst – ständig agieren zu können. Um ent – scheiden zu können, was in einer agilen Welt JETZT richtig und not – wendig ist. Damit wir nicht untergehen und uns in all der zeitgeistigen Nebulösität verlieren. Zu diesem Thema schreibe ich demnächst noch dies und das .. Gerne teile mir doch deine aktuellen Fragen oder Gedanken mit, falls du dazu etwas hast!!

Für den Moment möchte ich dir einen kleinen Leitfaden mit an die Hand geben, wie du im kleinen (oder auch im großen) mit Veränderungsprozessen umgehen kannst. Ohne dich zu überfordern. Es ist oft so, dass das Leben die Fragen und Antworten fast gleichzeitig liefert. Diese hilfreichen, klar strukturierten Punkte entstammen einem inspirierenden Vortrag während eines Frühstückstreffens für Frauen, das die bekannte Autorin Tamara Hinz ein paar Tage später nach dem Netzwerktreffen in Bielefeld in der Pauluskirche gehalten hat. Ihre Bücher kann ich übrigens sehr empfehlen.

Also, die Überschriften der folgenden 6 Punkte stammen von Tamara, ich habe sie inhaltlich ausgeführt und auch noch Punkt 07_ und Punkt 08_hinzugefügt. Viel Spaß beim Lesen ..

01_ VERÄNDERUNGEN MÜSSEN GEWOLLT UND BEJAHT SEiN.

‚Einen toten Hund zum Jagen tragen.‘ ‚Wo kein Wille, da kein Weg.‘ Der deutsche Volksmund hat da so seine eigenen Beobachtungen aufgestellt, wenn es darum geht, Dinge zu verändern. Kein Wunder, dass mir diese ‚Weisheiten‘ sofort zu diesem Thema einfallen .. Veränderungen lassen sich nicht (oder sehr schlecht!!) verordnen, aufzwingen, von oben herab herbeizitieren. Auch wenn wir versuchen, unseren ‚veränderungsunwilligen‘ Partner (wer immer das auch sein mag) auf die sachte Tour auf Kurs zu bringen, geht der Schuss oft nach hinten los. Denn in den Fällen handelt sich um manipulative Verhaltensweisen, die wir mitunter unbewußt anwenden. Aber irgendwie hat der andere dann ein ungutes Gefühl dabei. Und sagt es oft nicht. Also – auf unsere positive Entscheidung kommt es an, dann kommt der Ball ins Rollen!

02_ VERÄNDERUNGEN BRAUCHEN ZEiT.

Ja. Es braucht seine Zeit, bis der Ansatz rauswächst, wenn du die Entscheidung getroffen hast, dein Haar wieder ‚en nature‘ zu tragen. Es braucht 9 Monate, bis ein Kind im Bauch der Mutter heranwächst und in diese Welt geboren wird. Alles hat SEiNE Zeit, wie es der Prediger in der Bibel schon weiß. Lassen wir uns nicht vom UltraHyperSuperMega – Zeitgeist irre machen! Bleib einfach mal stehen. Und atme durch.

03_ ÜBERNiMM VERANTWORTUNG FÜR DEiNEN VERÄNDERUNGSPROZESS.

Niemand anders, als du selbst bist verantwortlich für die Gestaltung deines Lebens. Ersetze vlt das Wort ‚Schuld‘ mit ‚Verantwortung‘, wenn bei dir da etwas anklingt, dann wird der Ton leichter. Niemand lebt dein Leben und niemand muss dafür sorgen, dass es dir gut geht. Das kannst nur du allein. Und du musst auch nicht pausenlos dafür sorgen, dass es anderen gut geht (ich meine damit jetzt die Fälle, in denen wir anderen Aufgaben abnehmen, die sie gut allein bewältigen können. Damit berauben wir den anderen der jeweiligen Eigenverantwortung und erzeugen nebulöse Abhängigkeiten).

04_ GEHE KLEiNE, ABER KONKRETE SCHRiTTE iN RiCHTUNG VERÄNDERUNG.

Rom wurde auch nicht an einem Tag erbaut, genausowenig sind wir in der Lage, jahrzehntelang eingeübtes Verhalten von jetzt auf gleich abzustellen => die neuronalen Autobahnen in unseren Gehirnen entsprechen in etwa den schwerfälligen, bürokratischen Vorgängen in den Konzernen. Wie im kleinen, so im großen. Also, Geduld ist gefragt. Und ein liebevolles Zureden. Und Fingerspitzengefühl. Und Mut ..

05_ BEREiTE DiCH AUF WiDERSTAND VOR.

‚Das haben wir schon immer so gemacht!!‘ Oh, wie gut kenne ich diesen Einwand! Machte mich früher exorbitant wütend, wenn ich das hörte!! Kennst du das auch? Aber was ist mit meinen eigenen, inneren Widerständen? Traue ich mich denn aus meiner eigenen, inneren Komfortzone? Kenne ich meine inneren Grenzen überhaupt, kann ich sie benennen? Will ich sie anschauen und auch überwinden? (Womit wir wieder bei Punkt 01_ wären ..). Es hat ganz klar etwas mit MiR zu tun, wenn ich im Aussen etwas wahrnehme, was mich stört, ärgert, mir Angst macht. Auf die äußeren Widerstände kann ich sehr oft nur im begrenzten Maße Einfluss nehmen – auf meine inneren schon! Und dann gelingt es auch oft, die äusseren Umstände zu verändern.

06_ RECHNE MiT DER KRAFT GOTTES.

Jetzt kommt mein persönlicher Favorit: ‚Mit meinem Gott kann ich über Mauern springen‘. Ja, wenn ich nur Hindernisse und  Begrenzungen sehe, weiß ich, dass es doch einen treu sorgenden, zuverlässigen, guten, gnädigen Gott gibt, der mir in der Person seines Sohnes Jesus Christus in jeder ausweglos erscheinenden Lebenslage hilft. Es ist gut und hilfreich, wenn wir uns in der Bibel, übrigens dem ältesten, weisesten CoachingRatgeber ever darüber informieren, wie die Welt tickt und wie auch wir ticken. Und – ganz wichtig – was wir tun können, damit wir die goldene Spur finden.  Es gibt da so ein paar Regeln, die uns gut tun .. Damit wir den fetten, göttlichen Segen ernten.

07_ GiB NiEMALS AUF.

Dieser Punkt ist mein zweiter persönlicher Favorit, aber auch mein größtes Lernfeld. Gebe ich zu. Aber vielleicht bin ich auch nur zu ungeduldig. Wenn ein ZiEL angepeilt ist, laufen von einer distanzierten Perspektive aus betrachtet, doch oft alle Stränge in eine Richtung. Bloß im alltäglichen Klein-Klein sehen wir den Wald vor lauter Bäumen nicht. Deshalb – sei gnädig und liebevoll mit dir. Und glaube, dass du es kannst. Wir wachsen nur in dem Maß, indem wir uns Veränderung selbst vorstellen können. Deshalb ist es durchaus angebracht, einmal etwas ‚größer‘ zu denken und die persönliche Angst hinter sich zu lassen.

08_ SUCHE DiR UNTERSTÜTZER

Dieser Punkt ist mir gerade noch eingefallen – auch GANZ WiCHTiG. Wir leben nicht allein auf dieser Welt, wir leben in Beziehungen und Bezügen. Suche Dir einen DREAM – TEAM – PARTNER, einen MENTOREN, einen COACH für dein Vorhaben – ziehe deine Veränderung nicht allein durch. Ein zweifaches Seil reißt nicht so schnell und eine dreifache Schnur hält sogar noch besser. Steht übrigens auch in der Bibel ..

In meiner neu aufgeräumten Küche (noch ne coole Veränderung in meinem Bereich), in der mein kleines, total analoges Tivoli Audio Model One – Radio nun sehr bedienerfreundlich direkt vor meiner Nase auf dem Fensterbrett steht, habe ich gestern auf WDR 4 – passend zum Thema – die alte Schnulze YOU CAN GET iT iF YOU REALLY WANT. gehört. Klick den Song ruhig mal an (wenn du für den Rest des Tages einen Ohrwurm haben möchtest) und achte auf den Text (hier ist die deutsche Übersetzung).

Du wirst auf Widerstand treffen
Aber je härter der Kampf für dich ist,
um so größer wird der Sieg sein.

♥ ♥ ♥

PS: Hast Du vlt Lust bekommen, mehr zum Thema ‚Veränderungen managen‘ zu erfahren, zu hören, zu lernen, selbst zu entwickeln? Als eine Frau, die in den letzten 8 Jahren allein 13 Mal umgezogen ist, etliche Landstriche, Menschen, Businessumgebungen zwischen Fast – Flensburg und München kennenlernen durfte, habe ich so einiges Handwerkszeug in meinem Rucksack zum Thema ‚ Leben mit leichtem Gepäck‘. Diese Erfahrungen möchte ich gern teilen mit dir. Bei einem Eins – zu – Eins – Coaching, in Form eines (Business-) Vortrags, als kurzer Lebensbericht auf einer Veranstaltung .. Oder, oder! Ich freu mich auf dein Interesse!!