für IRiS

IRiS

Die LEBENDiGKEiT setzte sich mit einem saftigen ‚Flatsch‘ neben mich, sie füllte mich völlig aus mit ihrem Sein. ‚Willst Du mit mir gehen?‘, fragte sie mich. ‚Na, klar!!‘, antwortete ich, ohne zu zögern. Ich stand auf, blickte mich um und sah meine Schwester wie durch einen Schleier auf der anderen Seite stehen. Sie winkte mir zu und lächelte. ‚Bis bald!‘, sagte sie. ‚Genieß es in vollen Zügen!‘ ‚Ja, mach ich. Unbedingt!‘ gab ich ihr zur Antwort. ‚Bis bald, wenn wir uns wiedersehen‘, ich warf eine Kusshand in die andere Welt, drehte mich um und verschwand im LEBEN ..

IRiS #1

SOMMER!!

Füße

‚Zeigt her Eure Füße, zeigt her Eure Schuh, und sehet den fleißigen Waschfrauen zu.“ .. Kennt ihr dieses alte Kinderlied? Dieses Lied kam mir grad in den Sinn, als ich dieses Foto hochlud. Was seht ihr? Dreckige Sommerfüße. Als ich eben durch meinen Garten wandelte, die dritte Gießkanne ausleerte über meiner durstigen Hortensie, die abstrahlende Hitze der aufgeheizten Steinplatten des Weges aufnahm, über den ich mit meinen barfüßigen Gehwerkzeugen strich – da überkam mich ein sonnig – heiteres – wehmütiges Gefühl und ich musste an die Zeit der unbesorgten Sommer denken, die ich kindertags in einer modernen, aufstrebenden Stadt in Niedersachsen verbrachte.

Endlose Nachmittage und Abende tollten wir in den 70ern in großer Kinderschar, groß und klein zusammen, auf dem großen Parkplatz vor unserer Bungalowsiedlung herum. Wir spielten Verstecken, Fangen, Handball oder saßen einfach nur auf dem Stromkasten. Und ‚laberten‘. Ohne iphone. Ohne WhattsApp. Total analog. Und hatten Spaß!! Wir Mädels testeten die größeren Jungs an und ich weiß noch, wie ich total unglücklich heulte, weil mich der Nachbarsjunge, den ich ‚heimlich‘ ganz toll fand, seine erste Fete gab mit 14 – und mich NICHT dazu eingeladen hatte!! Naja, ich war ja auch erst zehn .. Meine Oma verstand meine Tränen und tröstete mich ..

Das Gefühl, das ich mit Sommer verbinde, ist das Gefühl, barfuß zu laufen, den ganzen Tag. Und das Gefühl, abends die dreckigen Füße in der Badewanne einzuseifen, zu schauen, wie der Schmutz sich löst und mit dem Wasser im Ausguss verschwindet und wie die Füße wieder ihre ursprüngliche Farbe annehmen. Das Gefühl, sich mit frischgewaschenen Füßen in’s kühle Laken zu kuscheln, Puppe im Arm und glücklich den vergangenen Sommertag noch einmal zu durchdenken .. und darüber einzutauchen in das Reich der Träume und das Erleben so endlos auszudehnen ..

Sommer. Auch wenn dieser heiße, lange, fordernde Sommer 2018 uns fast alles abzuverlangen droht – ich erinnere mich demütig und scheu und dankbar an die Sommer meiner Kindheit, die erst gestern gewesen zu sein scheinen, wenn ich heute Abend meine Füße in die Badewanne stecke, das kühle Wasser auf meiner Haut spüre und den Geruch der duftenden Seife in meiner Nase habe und danach meine Augen schließe, nachdem ich mich in das kühle Laken gekuschelt habe .. Das ist der Sommer.

Der kleine DiAMANT auf dem Weg in die Freiheit ..

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Es war einmal ein kleiner, feiner, funkelnder Diamant. Er war von bezaubernder Gestalt, von lupenreiner Qualität, er besaß einen Schliff, der darauf schließen ließ, dass ein begnadeter Künstler ihn liebevoll und sehr akribisch behandelt hatte. Damit er funkelte und strahlte.  Der kleine Diamant war von unschätzbarem Wert, denn er hatte das bestimmte ‚Feuer‘ in sich, das jeden Edelstein zu einem ‚edlen Stein‘ macht.

Der kleine Diamant war sich seiner eigenen Schönheit jedoch nicht wirklich bewusst. Denn er steckte schon seit Urzeiten in einem ‚Goldenen Käfig‘. Dieser Käfig hing zwar in angenehmer Umgebung, inmitten des Schatten spendenden Blätterwerks grüner Bäume in der Sonne, dort funkelte und glitzerte der Diamant. Aber seine Aussicht war begrenzt durch die goldenen Gitterstäbe. ‚Naja‘, sagte sich der kleine Diamant, ‚die Stäbe meines Käfigs sind aus purem Gold, das ist ein wertvolles Material! Nicht jeder besitzt schon einen Goldenen Käfig!‘. Aber das Herz des kleinen Diamants war nicht wirklich glücklich. Und seine volle Strahlkraft konnte er so auch nicht wirklich entwickeln. Denn durch den Käfig um ihn herum war es schwierig, ihn zu putzen und zu polieren. Man kam einfach nicht an ihn ran!

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Dieses unglückliche Herz des traurigen, kleinen Diamanten wurde von einer guten Fee bemerkt. ‚Oh, ich kann es nicht mit ansehen, wie dieser kleine, wertvolle Diamant so stumpf in dem Goldenen Käfig herumhängt. Was für eine Verschwendung von Potential!? Ein Diamant ist ein Solitär! Er gehört, wenn überhaupt, in eine Goldene Fassung, aber nicht in einen Goldenen Käfig!‘. Die gute Fee hatte das Problem erkannt und zufällig hatte sie ein passendes Werkzeug dabei, um die goldenen Gitterstäbe auseinanderzubiegen.

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So wurde der kleine Diamant befreit. Das war beileibe kein schneller und einfacher, auch kein schmerzloser Prozess. Aber nach und nach wurde die Öffnung des Käfigs größer und größer – und plötzlich war sie weit genug, dass der Diamant durch das Loch im Goldenen Käfig einfach hindurchpurzeln konnte! ‚Bin ich jetzt frei??‘, fragte der kleine Diamant zaghaft. Die gute Fee schmunzelte, wusch den Diamanten mit kristallkarem Wasser, trocknete ihn liebevoll ab und polierte ihn zum Schluß, dass er nicht nur funkelte, sondern sogar Funken sprühte in allen Farben des Regenbogens. ‚Ja, kleiner Diamant‘, sagte die gute Fee. ‚Du verkörperst nun das, was dein Schöpfer in dir schon immer gesehen hat.‘ Nun lag der kleine Diamant klar und rein in der Sonne. Und durfte sein, was er schon immer war …

Es war einmal ein kleiner, feiner, funkelnder Diamant. Er war von bezaubernder Gestalt, von lupenreiner Qualität, er besaß einen Schliff, der darauf schließen ließ, dass ein begnadeter Künstler ihn liebevoll und sehr akribisch behandelt hatte. Damit er funkelte und strahlte.  Der kleine Diamant war von unschätzbarem Wert, denn er hatte das ‚FEUER GOTTES‘ in sich, das EWiG ist und das jeden Edelstein zu einem ‚edlen Stein‘ macht. 

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‚Fürchte Dich nicht! Ich habe dich ERLÖST. Ich habe dich bei deinem Namen gerufen. Du bist mein. Wo du auch hingehst, ich bin bei dir. Was auch geschieht, ich lasse dich nicht allein.‘ Das spricht Gott, der Schöpfer des Himmels und der Erde zu einem Jeden, der sich danach sehnt und iHM vertraut. [Die Bibel, Jesaja 43:1ff]

Wie oft bemerken wir gar nicht, dass wir selbst in einem Goldenen Käfig stecken aus Angst, alten Glaubenssätzen, verletzten Emotionen, Vorstellungen, wie etwas zu sein hätte, Interpretationen, Emotionsblasen .. Wie oft werden wir aber auch von anderen in einen golden Käfig gesteckt und bemerken lange Zeit das Muster nicht, fühlen uns nur irgendwie unwohl und eingesperrt. – Oder wie oft stecken wir andere in eben diesen Goldenen Käfig, indem wir unsichtbare Erwartungen an sie stellen, kontrollieren, subtil manipulieren ..

Es braucht Aufmerksamkeit, einen klaren Geist und eine stabile Mitte, einen liebevollen Umgang mit uns selbst, um die Gitterstäbe zu erkennen, zu benennen und auseinander zu biegen [biegen zu lassen]. Manchmal kommt die Unterstützung in Form einer guten Fee, die manchmal eine liebe [Spiegel-] Person sein kann, aber auch der Heilige Geist ‚als bester Coach wo gibt‘ ist eine unübertroffene Hilfe.

Viel Spaß mit diesem kleinen Märchen – und viel Spaß beim Funkeln ..

#37 GERDA BRANDT -SULEK

Gerda#1

Hochzeiten gehören ja allgemein zu den erfreulichen Anlässen!! Zwei Menschen wurden vor einiger Zeit geboren, lebten in der Zwischenzeit auf dieser Erde an unterschiedlichen Orten ihr Leben so vor sich hin, machten diese und jene Entwicklung durch – und dann führt das Schicksal, die Vorsehung, ‚Gott‘ die beiden Lebenswege zusammen. Ein Wunder. Die Liebe findet statt und verzaubert. Irgendwie schon toll, oder??!!

Vor zwei Wochen durften wir der Hochzeit einer jungen Frau beiwohnen, die wir kennen, seitdem sie mit ihrer Zwillingsschwester vor 29 Jahren das Licht der Welt erblickte. Unser Sohn, ganze 6 Wochen später geboren, und die beiden Zwillingsmädchen wuchsen zusammen auf, durchliefen gemeinsam die kirchliche Krabbelgruppe, die Sonntagsschule und verlebten so manches rauhe, spannende, dreckige, nasse Jungscharlager, was sie ’nicht umbrachte‘, sondern nur auf’s wirkliche Leben vorbereitete. (Fest und treu!!) Wir Mütter haben regelmäßig ‚die Kinder getauscht‘, um uns wechselseitig ein paar freie Stunden zu ermöglichen. Was für Zeiten .. Ich wurde ganz wehmütig, als ich die nun sehr wohl geratenen, jungen, dynamischen, ‚groß gewordenen‘ Menschen in ihrer Pracht vor mir sah .. Große Dankbarkeit erfüllte mich. Was für eine Gnade.

Fasziniert hatte mich auch die Großmutter des Bräutigams. GERDA BRANDT-SULEK (76), ihres Zeichens zünftige Niederbayerin aus Deggendorf, aber mit heißblütigen, ungarischen Wurzeln. Gerda  saß während der gottesdienstlichen Zeremonie hinter mir und mein ‚geschultes Ohr‘ nahm gemurmelte, bayrische Sprachfetzen wahr .. Ganz klar, dass ich als kurzzeitige ‚Wahlmünchnerin‘ dem sofort nachgehen musste. Ja, und es folgte eine spritzige Begegnung (die nicht am prickelnden Hochzeitssekt lag), wie man unschwer erkennen kann. Lebendigkeit und Lebensfreude ist eben keine Sache des Alters, sondern der Einstellung. Vielen Dank, Gerda für diese fröhliche, kurze Begegnung! Und ein paar warme Herzensgrüße nach Bayern.

GOTTES SEGEN ♥ dem glücklichen Brautpaar und allen Menschen, die durch dieses (neue) Ehepaar gesegnet werden.

Gerda#2
Gerda Brandt-Sulek + Mietek Sulek
NiklasNeleKarena
Karena, Niklas Benedict, Nele

#36 Christina Wöhler

wöhler

Zugegeben – dieses Model scheint nicht wirklich weisses oder graues Haar zu haben. Zumindest auf diesem Foto. Aber, ihr könnt es mir glauben, das Haar von CHRISTINA WÖHLER ist grau – meliert. Zur Zeit etwas abgetönt mit anthrazit, aber das Grau schimmert sichtbar hindurch.

Warum ich Christina Wöhler trotzdem hier zeige? Weil mich die offene, herzliche, farbenfrohe, direkte Art dieser Geschäftsfrau fasziniert hat. In ihrem früheren Leben Friseurin, hat sie sich seit gut 15 Jahren dem ‚Perlen fädeln‘ verschrieben. Ich entdeckte ihren ’schrecklichen‘ Laden ‚herrlichperlich‘ in Hannover’s Altstadt. ‚Schrecklich‘ finde ich solche kleinen, kreativen Läden, weil ich dort stundenlang verweilen und eigentlich fast alles mit nach Hause nehmen könnte .. Winzige Glasperlen aus den unterschiedlichsten Ländern und alles, was man zum Schmuck herstellen benötigt, ist dort zu finden. Christina Wöhler organisiert Workshops, um diese filigrane Kunst zu lehren. Sicher eine schöne, kunstvolle, kreative Beschäftigung, bei der man gute Sehwerkzeuge (und/oder eine Lupe) haben muss und darüber hinaus eine gehörige Portion Geduld lernen kann .. Wohnte ich in Hannover, würde ich starten mit der Herstellung dieser filigranen Kunstwerke ..

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(c) herrlichperlich

GOOD DAYS AHEAD

good

Was einem so manchmal im Leben entgegen kommt .. Gestern Nachmittag verließ ich in hoffnungsfroher, inspirierter Stimmung die Praxis meiner Heilpraktikerin, mit der ich eine aktuelle Problematik durchgesprochen hatte. Noch ein bisschen ratlos und in Gedanken versunken, wie ich nun die Theorie in die Praxis umsetzen sollte/könnte/dürfte, lief mir ein offensichtlich Obdachloser über den Weg, der gerade gutgelaunt Gedöns, welches er hoffte zu Geld machen zu können aus einer Hecke eines Vorgartens einsammelte. Mir fiel sein knallgelbes Shirt auf mit dieser mutmachenden Botschaft. GOOD DAYS AHEAD – was soviel heißt wie GUTE TAGE IM ANMARSCH.

Na, das war doch eine gute Verheißung, die ich grad gut gebrauchen konnte!! Ich sprach ihn an und für ein paar Euros durfte ich sein Shirt fotografieren. Er verriet mir dass er ‚Michael‘ heißt. Erzengel Michael, der mit dem Drachen gekämpft und ihn besiegt hatte, fiel mit dazu ein. Dieser ‚Michael der Straße‘ kämpft täglich (auf einer anderen Ebene als ich) um sein Überleben. Er wusst erstaunlich viel über das spanische Königshaus zu berichten, als wir gemeinsam die Konterfeis auf den Euromünzen versuchten zuzuordnen (es handelte sich um König Phillipe und Exkönig Carlos) und danach wies Michael sich als ausgewiesener Kenner der Formel 1 –  Szene um seinen Namensvetter ‚Michael Schumacher‘ aus, dessen Karriere er fast auswendig aufsagen konnte. Respekt!

GOOD DAYS AHEADes schlummern mehr Möglichkeiten und Begegnungen in jedem neuen Tag, als wir vermuten. Augen auf und Herz voran! Neuer Tag, ich komme!!

KLARHEiT

Klarheit
(c) pixabay

In meiner Stuttgarter Zeit war ich befreundet mit einer Architektin. Als ich sie einmal in ihrer Wohnung besuchte, die nach allen Regeln der Feng Shui Einrichtungskunst gestaltet war, fiel mir ein Wandtatoo auf, welches sie gut sichtbar im Flur an einer prominenten Wand platziert hatte. Das Wort, welches seine Aussage in die sichtbare und in die unsichtbare Welt sendete, war: KLARHEiT. Ich nahm die Botschaft auf und trug sie in meinem Herzen.

Vor ein paar Tagen blätterte ich in meiner Bibel und fand dort einen handschriftlichen Eintrag, er datierte aus dem Herbst 2017. Dort las ich:

KLARHEiT .. Befreie Deine Wahrnehmung von jeglicher Verwirrung. Konzentriere dich auf eine entschlossene und direkte Ausdrucksweise. Sieh die Welt, wie sie ist, ohne deine Projektionen, Vorurteile und Vermutungen.

Ich weiß nicht mehr, wo ich diese Zeilen fand, vermutlich in einem schlauen Buch. Aber die Definition dieses Begriffs und diese Aufforderung hat mich beeindruckt, sonst hätte ich sie nicht in meinem Buch der Bücher verewigt.

Aller guten Dinge sind Drei – so erreichte mich ebenfalls fast zeitgleich zu meinem eigenen o.g. Bibelfund ein Artikel einer Bloggerkollegin Elvira Löber. Der Text war überschrieben mit .. na, wie könnte es anders sein .. 8 Wege zu mehr Klarheit im Leben. Bingo.

Offensichtlich befinde ich mich auf einem Weg der KLARHEiT. Ich möchte mit Euch ein paar Gedanken zum Thema KLARHEiT teilen. Als Anregung zum Nachsinnen vielleicht oder nur einfach zum Lesen im Augenblick.

SO ISSES. Wir leben in einer postheroischen Welt, die durch die voranschreitende Digitalisierung einerseits immer kleinteiliger, andererseits immer großdimensionierter wird. Zudem leben wir oft selbst durch erlittene Traumata, die uns bewusst sind oder oft eben auch nicht, ein fragmentiertes Leben, düsen aber gleichzeitig im Aussen von Ort zu Ort. Wir suchen die Freude, die Erfüllung und halten Ausschau nach unserer Reflexion, anstatt in uns selbst hineinzuschauen. Folgender Satz beschreibt die ‚maximale Verwirrung‘ sehr gut: „Wenn ich wollen dürfte, wie ich wollen wollte, dann könnte ich wollen, was ich will.“ Oder ist das nicht schon sehr kar?

WAS KÖNNTE HELFEN? Ich meine jetzt nicht die oft praktizierte, egozentrische Nabelschau. Nein. Ich meine das eigene Leben leben aus dem tiefen Bewusstsein meines Selbst sowohl eingebettet in die vertikale Verbindung mit dem Göttlichen, als auch eingebettet in die horizontale Verbindung mit meinen Menschen um mich herum.

Daraus ergibt sich: Das EiGENE leben. Mutig und klar. Schlicht, einfach, manchmal auch heldenhaft. In großer Treue zu mir selbst. Das scheint eine schwierige (Lebens-) Aufgabe zu sein, ist aber einfacher, als vermutet.

KLARHEiT .. Befreie Deine Wahrnehmung von jeglicher Verwirrung. Konzentriere dich auf eine entschlossene und direkte Ausdrucksweise. Sieh die Welt, wie sie ist, ohne deine Projektionen, Vorurteile und Vermutungen.

Für mich klingt das sehr wohltuend. Da tut sich ein Weg auf. Wenn ich mich entscheide, dies und das zu lassen, und meinem EiGENEN zu folgen. Meinem ureigenen Auftrag. Nicht mehr und nicht weiniger. Das ausgewogene Zusammenspiel von Kopf, Herz und Bauch geben mir die Koordinaten, gelenkt werde ich aus der göttlichen Sphäre. Das schließt ein, mich im Spiegel zu betrachten und auch meine Schattenseiten zuzulassen. Denn ich bin Mensch und lebe in dieser Welt getrennt vom Ursprung. Die Welt ist, wie sie ist. Und ich kann sie auch so sein lassen. Aber ich kann als klare und erlöste Frau in dieser Welt sein und wirken und so ‚meine Welt‘ um mich herum bereichern. Bis ich wieder am Ende meiner Tage in meiner göttichen Heimat angekommen sein werde.

WAS UNTERSTÜTZT? Elvira Löber, meine oben erwähnte Bloggerkollegin hat ganz praktisch 8 Schritte zu mehr Klarheit im Leben aufgezeigt. Lest den Artikel, den ich gern weiter empfehle. Meine persönlichen Schritte, um mich zu ‚entwirren‘ und zu erden sind ähnlich. Ich verrate Euch ein paar weitere: Beim Ordnen von Dingen, beim Putzen, beim Buddeln im Garten, beim Fotografieren, beim Gestalten von irgendwas konzentriert sich die Energie und gleichzeitig fällt Ballast ab. Oder ich sitze für einen Moment einfach nur herum, bin mir der göttlichen Präsenz bewusst und betrachte einen Bergkristall, der als Edelstein für KLARHEiT im Geist steht. Probiert es aus, die Wirkung ist ähnlich wie das eingangs beschriebene Wort an der Wand. Und – hier noch ein schönes Lied dazu aus alten Tagen mit einer schönen Visualisierung für klare Träume .. THE LONG ROAD.

Ich wünsche Euch klare Gedanken für die neue Woche, ein klares Handeln und ein klares Statement zu Euch selbst! Wenn Ihr mir Eure Gedanken zum Thema KLARHEiT zurückmelden wollt, freu ich mich sehr ..

bergkristall
(c) pixabay